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Ocean World - Faszination Korallenriff
von GESI (18.1.2004, 13:25)

Der neueste IMAX Film von MacGillivray Freeman Films, den oscarnominierten Produzenten von Delfine und Everest, entführt Sie in die exotische Welt der Ozeane - zu den Korallenriffen des Südpazifiks.

Hinweis!
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Bitte checkt regelmäßig die diving.at Events. Eine Anmeldung zum Event ist als bindend zu sehen, da wir die Kinokarten im voraus kaufen müssen.

Laufzeit: 46 min.
Original Titel: Coral Reef Adventure
Produktion: MacGillivray Freeman Film Distribution Company
Kamera: Howard Hall, Brad Ohlund, Greg MacGillivray
Musik: Steve Wood

Link: www.coralfilm.com

Der Film
„Ocean World – Faszination Korallen-Riff“ zeigt nicht nur die Schönheit und Komplexität der Korallenriffe, er stellt auch ein Plädoyer für die Rettung dieser einzigartigen Ökosysteme dar. „Mit dem Film wollten wir auf die Katastrophe, die diesem unwiederbringlichen Gut der Natur droht, aufmerksam machen“, betont Regisseur und Produzent Greg MacGillivray, der bereits für IMAX-Highlights wie „Everest“ und „Delfine“ verantwortlich zeichnete.


Exotische Reise
Viele Menschen träumen davon, einmal im Leben in eine Region zu reisen, die als Synonym für den Garten Eden steht: die Inselstaaten des Südpazifiks. Von unseren Breiten aus muss man dafür immerhin eine strapaziöse Anreise auf sich nehmen, die oft mehr als 35 Stunden dauert.
Der neue IMAX - Film „Ocean World – Faszination Korallen-Riff“, der seit 9. Jänner im IMAX Wien zu sehen ist, ermöglicht nun eine rasche und bequeme Reise mitten ins tropische Paradies.
„Ocean World“ entführt die Zuseher jedoch nicht zur üppigen Fauna und Flora auf den Inseln, sondern begleitet in die bizarre und unwirklich schöne Welt des Ozeans. Die preisgekrönten Unterwasserfilmer Howard und Michele Hall erkunden die Korallenriffe im Südpazifik mit der IMAX - Kamera.

Millionen von Korallentierchen
Geschaffen wurden die feingliedrigen und in unvergleichlichen Farben erstrahlenden „Bauten“ von Millionen Korallentierchen. Tausende von Jahren waren für die Konstruktion dieser wunderbaren Kunstwerke der Natur notwendig. Und doch sind Korallenriffe äußerst fragile Gebilde. Oft wurden sie als „Seele der Meere“ bezeichnet. Heute, am Beginn des 21. Jahrhunderts, sind die Ozeane jedoch im Begriff, ihre „Seele“ zu verlieren. Fast ein Viertel der Korallenriffe unseres Planeten ist bereits tot, mehr als die Hälfte der verbleibenden Riffe akut gefährdet.

Gefährdete Riffe
Obwohl die Riffe nicht mehr als ein Prozent der Ozeane umfassen, ernähren sie ein Viertel aller Meerestiere. Auch Millionen Menschen sind von den kleinen Ökosystemen unter Wasser abhängig, in denen Myriaden von Lebewesen gedeihen. Ob es um Fischfang, Tourismus oder wertvolle Medikamente, die aus den Riffen gewonnen werden, geht: Ein totes Korallenriff ist nicht nur ein ökologisches Drama, sondern auch eine Katastrophe für die Menschen.
Überfischung, globale Erwärmung, Umweltverschmutzung und die Verbauung der Küsten dezimieren die sensiblen Riffe und zerreißen das Lebensnetz, das sie unterstützen. Wissenschafter warnen davor, dass die Korallenriffe in den nächsten 40 Jahren völlig aussterben könnten.

Zehn Monate auf See
Die Reise der Halls beginnt beim naturgeschützten und gesunden Großen Barriereriff in Australien. Zahlreiche Tauchgänge vermitteln das florierende Leben unter Wasser und zeigen traumhafte Aufnahmen von den exotischen Bewohnern der Riffe. Während der zehn Monate andauernden Tour, die Howard und Michele und das begleitende IMAX-Team später nach Fiji, Tahiti und in die Korallenschluchten des Rangiroa Atolls führt, dokumentieren aber nicht nur Bilder die Einzigartigkeit dieser Ökosysteme, auch namhafte Meeresbiologen wie Jean-Michel Cousteau, Wissenschafter und Naturschützer kommen zu Wort.

Gefährliche Tauchgänge
Immense Herausforderung. Für „Ocean World – Faszination Korallen-Riff“ hat Howard Hall seine bislang größte Herausforderung angenommen. Bei Fiji unternahmen er und das Team mehr als 2.000 Tauchgänge. Um das am tiefsten gelegene Riff filmen zu können, tauchte Hall mit der IMAX-Kamera in eine Tiefe von 120 Metern. Ein höchst riskantes Unternehmen, das in dieser Form noch nie zuvor gewagt worden war.

"Grey Reef"-Haie
In einem ruhigeren Unterwassercanyon bei Rangiroa traf die Crew auf eine Gruppe von 300 „Grey Reef“-Haien. Die „Greys“ sind zwar nicht als Menschenfresser bekannt, können aber gefährlich sein. Zahlreiche Fälle, in denen ein „Grey“ zugebissen hat, sind bekannt. Einige Tiere senkten ihre Brustflossen – ein Vorzeichen für eine Attacke. Den Tauchern stockte der Atem. Doch das Glück war auf der Seite des IMAX-Teams. Die Haie machten plötzlich kehrt und entschlüpften in die Dunkelheit des Ozeans.

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