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Tauchcamp Weyregg 2005

Am 4.Juli war es endlich so weit! Wir, Julian, Viktor, Konstantin, Martin, Lukas, Anna und Melanie, fuhren auf das Tauchcamp in Weyregg am Attersee, dass Christian Sladek schon lange geplant hatte. Als 2. Betreuerin fuhr noch Silvia mit. Trotz der langen Fahrt, immerhin liegt der Attersee in Oberösterreich, waren alle gut gelaunt. Um fünf vor sechs kamen wir dann endlich bei der Jugendherberge "Jutel Weyregg" an und bekamen sofort unser Abendessen. Nachher konnten wir unsere Koffer auspacken und die Jugendherberge genauer unter die Lupe nehmen:

Die Zimmer sind sehr gemütlich und das Essen ist gut, auch wenn die Jungs immer was zu meckern hatten. Es gibt einen Gemeinschaftsraum, wo man Dart spielen, im Internet surfen oder fernsehen kann.

Spät am Abend kamen dann noch Stefan Heinisch und Alex dazu. Jeden Abend um acht Uhr sollten wir uns im Gemeinschaftsraum oder im Speisesaal treffen, da es immer ein Abendprogramm gab. Diesmal sahen wir uns "Im Rausch der Tiefe" an. Da um 10 Uhr schon wieder Nachtruhe war, konnten wir uns den Film nicht fertig ansehen. Am Dienstag mussten wir, so wie jeden Tag, um 7 Uhr 30 aufstehen. Nach dem Frühstück gingen wir zur Tauchbasis "Nautilus" um zu tauchen.
Insgesamt gingen wir 2x an diesem Tag tauchen, um das Gelände um die Tauchbasis näher zu erkunden. Leider war die Sicht nicht allzu gut, aber das lag wahrscheinlich am Wetter, das nicht sehr erbaulich war. Viktor konnte leider nicht mittauchen, weil er krank war. Da hat er was verpasst!

Abends haben wir uns noch "Im Rausch der Tiefe" fertig angesehen. Doch vorher mussten wir noch Antworten zu Fragen zum Thema „Tauchen“ aus einem Tauchermagazin raussuchen. Der Haken an der ganzen Sache war, dass wir nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung hatten, die von Frage zu Frage kürzer wurde. Dazu wurden wir in 2 Teams eingeteilt.

Am nächsten Tag machten wir wieder an derselben Stelle am Attersee 2 Tauchgänge, aber diesmal war das Wetter echt super. Dadurch war die Sicht auch etwas besser. So konnten wir diesmal die 30minütigen Tauchgänge sehr genießen.

An diesem Tag konnten wir auch (endlich) beim Spar einkaufen gehen. Die Jungs kauften sich mal wieder nur Chips und solches Zeug, nur Lukas kaufte noch etwas Gouda, der ihm aber später zum Verhängnis wurde... Der Abend gestaltete sich so, dass wir eine Einführung in die „Erster Hilfe“ bekamen und uns schließlich "Deep Blue" ansahen.

Am Donnerstag machten wir einen Ausflug zum "Kohlbauernaufsatz", ein Tauchplatz am Westufer des Attersees. Ein super Tauchplatz, mit schönem Bewuchs und einigen Pfählen. Auch Viktor konnte endlich wieder tauchen. Leider mussten wir zur Mittagszeit abbrechen, da das Wetter nicht mehr mitspielte und es zu regnen begann.

Pünktlich um 20:00 Uhr abends trafen wir uns wieder im Gemeinschaftsraum, um "Divinity" („Activity“ für Taucher!!!) mit Tauchbegriffen zu spielen. Dabei lernten wir ein neues Zeichen: Die Koralle. Erfunden hatte es Konstantin. Er musste eine Koralle darstellen, doch Julian zufolge sah es aus als wolle er sein Fett anpreisen. Lukas konnte nicht mitspielen, weil er müde war und er schlafen wollte. Aber SSKM: Selber Schuld, kein Mitleid. Wer isst auch einen Gouda mit Zuckerln und Eistee!!!

Freitags tauchten wir beim "Pavillon" am Attersee, aber nur Nachmittags, weil wie üblich schlechtes Wetter war. Der „Pavillon“ ist eine Plattform, auf dem bis vor kurzem ein Pavillonzelt stand und eine Heurigengarnitur montiert ist.  

Am letzten Abend haben wir uns noch "The day after tomorrow" bis Mitternacht angesehen. Nur die 2 Mädels gingen schon früher ins Bett.

Am Samstag war noch tauchen am Vormittag angesagt und zwar am „Parkplatz 1“. Auch hier gab es einen super Bewuchs aber leider auch diesmal keine Hechte oder ähnliche große Fische. Dann ging’s ab nach Hause.

Wie wir unsere Freizeit gestaltet haben? Wir waren ja hauptsächlich tauchen, aber zu Mittag hatten wir Freizeit. Also waren wir Tischtennis spielen. Das hat sowohl beim Spielen, als auch beim Zusehen Spaß gemacht. Vor allem, als es zum Mittagessen Schokoladenpudding gab, der (wie viele behaupten) mit sehr viel Rum versetzt war. Da haben sich die Burschen etwas daneben benommen, was einen aber zum Lachen gebracht hat. Wir mussten aber immer etwas vorsichtig mit unseren Ausdrücken sein, da wir für jedes Mal "Sche..." sagen 10 Cent zahlen mussten. Vor allem der Martin ist deshalb etwas ärmer geworden.

Das Zeichen für die Koralle wird uns ewig in Erinnerung bleiben, aber auch unsere tollen Erlebnisse. Hatten wir nicht eine tolle Zeit?!


Melanie Hutter

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